Live Konzert mit Árstíðir in der Wulkenziner Dorfkirche
Am Sonntag erwartet euch ein besonderes Adventskonzert der Band Árstíðir in der Wulkenziner Dorfkirche.

 – A Special Holiday Concert –

    Mit Arstidir in den Advent

Einlass: 18.30 Uhr • Beginn: 19.00 Uhr

Der Eintritt ist frei – um Spenden werden gebeten

Die isländische Band entführt mit ihrem einzigartigen Indi-Folk-Progressive-Mix den Liebhaber der besonderen Musik in die traumhafte nordische Welt ihrer Heimat.

Arstidir bedeutet Jahreszeiten und genau so abwechslungsreich wie diese ist ihr Klangpotential.

In einigen Songs scheint man den rauen Wind der Vulkaninsel zu verspüren und in anderen den malerischen Zauber der blauen Lagune – dem bekanntesten Badeort.

Ob mit mehrstimmigem A cappella – Gesang oder elegischen Streicher – Arrangements, diese 5 Virtuosen aus Reykjavik überraschen ihre Fans stets aufs Neue mit ihrem individuellen Charme.

Wer die Musik von Arstidir kennt, schwärmt sowohl von ihrer Mystik als auch von den reinen klaren Stimmen aller Musiker und ist schon bei den ersten Tönen verzaubert.

Lassen Sie sich das Auftaktkonzert Ihrer Deutschlandtournee nicht entgehen und genießen Sie den 1. Advent in der Wulkenziner Dorfkirche.

Árstíðir: Isländische Poesie 
Die Vokal-Akustikband Árstíðir aus Reykjavik wurde 2008 von Daníel Auðunsson (Gitarre), Gunnar Már Jakobsson (Gitarre) und Ragnar Ólafsson (Bariton-Gitarre) gegründet. Bald darauf entwickelte sich die Band zu einem Quintett mit Hallgrímur Jónas Jensson am Cello und Jón Elísson am Klavier. Der Geiger Karl James Pestka vervollständigte die Band, nachdem er 2009 sein Debütalbum „Árstíðir“ veröffentlicht hatte. Es folgten Tourneen in Skandinavien, Finnland und Russland, und nach dem zweiten Album „Svefns og vöku skil“ tourten sie durch weitere Länder. 2012 kämpften sie beim 21. Folkherbst in Plauen für den Eiserner Eversteiner, den einzigen Europäischen Folk-Preis Deutschlands, und gewannen den Preis der Jury.

Die Musik von Árstíðir widerspricht Genregrenzen und könnte am besten als klassisch beeinflusster Indie-Folk-Rock beschrieben werden. Ob in einem Bahnhof in Deutschland, in einem Konzertsaal in Russland oder in einer Bar in Reykjavík, Musik ist es, die das Publikum fasziniert und eine Art Intimität schafft, die Kritiker zum Schreiben bringt: „[Hvel] ist einfach ein atemberaubendes Album, wunderschön geschrieben und arrangiert, mit einer wirklich magischen Qualität “, und dass Live-Auftritte„ vielleicht die nächsten sind, die ich je zu verehren gekommen bin. “ Literatur und Technik für Computer, machen sie einzigartig in ihrer völlig demokratischen Herangehensweise an das Musizieren und die Performance. Sie verschmelzen die Klangelemente mit Texten, die Herzschmerz, Sehnsucht, Erinnerung und eine tiefe Verbindung zur kreisförmigen Einheit des Lebens beschreiben. Sie verbinden organische akustische Traditionen und moderne elektronische Arrangements mit komplizierter Einfachheit und unprätentiösem Geschick.

Árstíðir singt :             „Nicht alles, was man fühlt, kann man sehen,

aber das Gefühl hält so lange an“ und hofft,

dass das, was das Publikum fühlt,

noch lange nach der letzten Note anhält.“

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