Die Kinder der Fritz-Reuter-Schule Neubrandenburg haben ihre Eindrücke von unserem Projektunterricht “Musik zum Anfassen” aufgeschrieben. Wir freuen uns, dass es euch bei uns gefallen hat, und danken euch für die Erlaubnis, eure Berichte zu veröffentlichen!
“Wir gingen zu Music- Town im Lindetalcenter. Dort teilten wir uns in 2 Gruppen ein. Zuerst gingen wir zu den Gitarren. Leider durften wir nicht auf einer spielen. Ich fand heraus, dass alle Instrumente und Zubehör sehr teuer waren. Danach gingen wir zum Klavier. Bei den Schlagzeugen war es am besten. Es gibt normale und welche, bei den man sich Kopfhörer aufsetzten musste. Jeder konnte mal spielen. Danach gingen wir zur DJ- Abteilung. Die Rauchanlagen waren super. Ein paar Verstärker kosteten 10.000 €. Eine Gitarre kostete über 1200. Die Lichtonlagen waren ebenfalls gut. Ich würde gern noch mal zu Music- Town, weil wir sehr viele teuere und schöne Instrumente spielen durften.” Steven
“Heute war ein schöner Tag. Wir sind in die Oststadt. Meine Klasse war in dem Laden Music Town.
Als wir ankamen, wurden wir nett empfangen. Alle Kinder und Lehrer haben ihre Jacken abgelegt und alle Kinder wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ging zu den Gitarren und meine Gruppe ging zum DJ-Bereich. Der Mann hat uns alles gut erklärt. Dann gingen wir zu den Westerngitarren, wir durften spielen. Ich habe eine fast 4000€ Gitane gesehen. Dann gingen wir zu den E-Gitarren und durften spielen. Nach den E-Gitanen sind wir zu den Keyboards und Pianos gegangen. Zum Schluss waren wir bei den Schlagzeugen und wir haben und durften auf den Elektroschlagzeugen gespielt und das hat richtig Spaß gemacht. Am besten hat das E-Gitarren spielen gefallen. Ich hoffe, dass wir noch einmal zu Music Town.” Eric
“Mir hat es Spaß gemacht bei Musiktown. Ich habe sehr viele neue aber auch alte Instrumente gesehen. Zuerst waren wir bei den Gitarren. Das war echt cool. Da gab es so viele Verstärker, klein, aber auch groß. Als nächstes waren wir bei den Keyboards. Da hat Jule echt abgerockt. Das hat ihr bestimmt gefallen.” Gleb
“Wir waren am Montag den 18.01.2010 im Lindetalcenter bei Musictown. Da hat uns die Geschäftsführerein erst mal ein bisschen aufgeklärt. Sie hat uns über die Jahe die sie im Geschäft ist berichtet. Zuerst hat sie uns erzählt das sie mit ihrem Mann ein kleines Geschäft hatte, weil sie ja zuerst nur Gitarren hatten. Dann sind sie ins Lindetalcenter gezogen. Dann hat uns ein Mann die die DJ Abteilung geführt. Danach waren wir bei den Gitarren und dann bei den Klavier und Keyboards. Dann waren wir bei den elektrischen Schlagzeugen. Die Gitarren und das elektrische Schlagzeug waren am Besten. Ich finde das uns die Leute bei Musictown sehr gut informiert haben. Ich finde das der Tag sehr Spaß gemacht hat. Die Leute waren sehr nett.” Alexandra
“Es war ein schöner Tag denn wir gingen ins Lindethalcenter ins Abteil Music-Town. Wir haben dort viel gesehen und gemacht zum Beispiel: Wir waren zuerst bei der DJ-Abteilung, dann waren wir bei den Jazzgitarren. Dann bei den E-Gitarren, dann bei der Keyboardabteilung, dann bei dem Elektroflügel und bei dem Elektro-Schlagzeug. Wir durften alles ausprobieren. Es war sehr schön am
besten hoben mir die E-Gitorren gefallen weil, sie sehen sehr hübsch aus und haben einen Klassesound. Zum Schluss hat jeder eine Urkunde bekommen und dann sind wir nach Hause gegangen.
Es war eine schöner Tag in Music-Town!”
“Heute waren meine Klasse und ich im Lindetalcenter in dem Laden Musictown. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, weil wir viele teure Instrumente ausprobieren konnten. Es gab viele verschiedene Abteilungen z.B. die Schlagzeugabteilung, Gitarrenabteilung, DJ Abteilung und die Klavier und Keyboard Abteilung. Es gab auch elektronische Schlagzeuge und normale Schlagzeuge.” Franz
“Die Klasse 6c und ich sind am14.01.2010 Zum Music- Town gegangen. Es war ein Projekt, das viel Spaß gemacht hat. Dafür mussten wir in das Lindetalcenter gehen. Die Chefin hat uns nett begrüßt und uns gebeten, die Jacken auf die Sttihle zu legen. Dann haben wir uns in zwei Gruppen geteilt. Es gab da Gitarren, Schlagzeuge, Klaviere und und und. Eine Gitarre kostete über 1000€. Ein Verkäufer hat uns was auf einer Gitarre vorgespielt mit Verstärker. Uns sind fast die Ohren weggeflogen. Der Verkäufer hat uns alles gezeigt. Danach haben wir uns die Schlagzeuge angesehen. Sie waren in einem extra Raum. Es waren nicht alle. Ein Verkäufer hat auf einem gespielt. Danach durften wir auf einem elektronischen Schlagzeug spielen. Es hat Spaß gemacht. Danach sind wir in die DJ- Abteilung gegangen. Eine DJ- Anlage kostete 1500€ und das Programm kostete 50€.” Arne
“Heute waren wir, also unsere Klass und ich bei Musictown. Wir wurden dort freundlich begrüßt und rumgeführt. Uns wurden ziemlich viele Instrumente gezeigt, dass waren die Klassischen Gitarren, E-Gitarren, die Westerngitarren, die Bassgitarren, die Schlagzeuge, die elektronischen Schlagzeuge, Keyboards und die Klavier.
Außerdem wurden wir in den DJ Raum gebracht. Ich fand besonders toll das wir alles ausprobieren konnten.”
“Wir, die Klasse 6c, waren in MusicTown. Das war ein echtes Highlight. Als wir mit dem Rundgang begannen landeten wir gleich in meinem Paradies. Das war das Reich der Gitarren. Eine riesige Abteilung nur mit Gitarren: Western-, Bass-, E und Klassische Gitarren. Uns wurde etwas vorgespielt (ich hätte lieber selber gespielt). Dann kamen wir in die Welt der Tasten (wie Jule immer sagt). Sie durfte auch etwas vorspielen. Jetzt kam etwas zum Abreagieren für die Jungs: Lautlose Schlagzeuge. Natürlich waren sie nur lautlos, wenn man keinen Kopfhörer aufhat und nicht die Stäbe auf die mit einer Art Gummi überzogenen Platten schlägt. Die DJ Abteilung hat mir sehr gefallen und nicht nur die Tiergeräusche, die meine Mitschüler gemacht haben: Auch die Nebelschwaden im bunten Licht sahen cool aus. Für mich erweckte es den Eindruck, in einer Disco zu sein. Es war ein tolles Erlebnis für mich.” Lisa
“Ich hatte sehr viel Spaß, weil wir sehr viel testen konnten und uns wurde auch viel erklärt.
Das allerbeste war das Schlagzeug gefolgt von der Beleuchtung und der Nebeltechnik.”
“Ich war bei der Gruppe Werken. Wir waren zuerst bei der DJ-Abteilung. Dann waren wir bei den Gitarren. Nicht nur normale, sondern ouch E- Gitarren. Wir durften E-Gitarren spielen. Das hat Spaß gemacht. Danach ging es zu den Keyboards, Pianos und elektrischen Flügeln. Da waren auch Klaviere. und das beste zum Schluss: wir waren bei den schlagzeugen. Nicht nur Drums, sondern das Neueste, ein elektrisches Schlagzeug mit Kopfhörern! Es gab zwei- Beide habe ich ausprobiert. Am Ende gab es noch eine urkunde, ein Teilnehmerzertifikat. Das beste waren aber die E-Gitarren und das Schlogzeug. Ich fand es gut, weil man sieht, welchen Beruf man später erlernen kann.” Maria
“Meine Gruppe wollte jedes Instrument gleich ausprobieren. Außer ich und Christoph, wir wollten uns nicht blamieren. Es ging vom Disc Jogging zum Gitarrenraum und das fanden natürlich alle gut. Von Klassik Gitarren zu den Western Gitarren von E-Gitarren zu Bass Gitarren. Es ging in den Klavierraum und den Pianoraum wo auch Keyboards standen. Denn ging es zum Schlagzeug das war elektrisch und ich konnte es ziemlich gut spielen. Der Mann hat gesagt, ich habe Talent. lnsgesamt hat es mir gut gefallen.” Tino
“Im Musictown war es sehr schön, da durften wir Instrumente spielen. Die Schlagzeug Instrumente war die besten, denn die Schlagzeuge waren wunderbar. Tino der Angeber wollte mal wieder mal keine Instrumente Spielen. Sonst war alles langweilig. Das mit den Gitarren war auch sehr interessant.” Christoph und Demir
“Heute am 16.1.10 sind wir die Klasse 6c ins Lindetalcenter gegangen, aber nicht ins Lindetalcenter, sondern zu Music-Town. Wir haben eine Belehrung bekommen und dann ist meine Gruppe zur DJ Abteilung gegangen und bei der DJ Abteilung habe ich gerappt dann sind wir zu den Gitarren gegangen. Wir durften mit den Gitarren spielen, später sind wir zu den Klavieren gegangen und Jule hat auf einem Klavier gespielt. Dann sind wir zu den Schlagzeugen gegangen und da waren wir richtig lange und alle haben gespielt.”
“Wir, die Klasse 6c aus der Fritz Reuter Schule waren heute in der Oststadt bei Music Town. Nach einem langem Fußmarsch kamen wir endlich an. Als wir in den Eingangsbereich kamen erkannte ich sofort, dass der heutige Tag etwas Besonderes wird. Dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Meine Gruppe ging als erstes zu den E-Gtarren. Es gab wirklich sehr gute und teure Gitarren. Die Teuerste war über 400 Euro wert.
Außerdem zeigte uns ein Mitarbeiter die Schlagzeuge. Wir durften sogar mit den elektronischen Schlagzeugen spielen. Das wahr sehr unterhaltsam. Als letztes gingen wir in den DJ-Bereich.
Dort lernten wir viel über verschiedene Lichteffekte. Ein Mitarbeiter hat für uns sogar die Nebelmaschine angemacht. Das hat ziemlich gestunken. Leider verging die Zeit so schnell das wir schon zurück zur Schule. Ich fande den Tag sehr lehrreich und lustig und würde gerne wieder kommen.”
“Ich berichte über den Tag, den wir mit Musik gestaltet haben. Wir waren bei den Gitarren, Schlagzeug, Keyboards, Klavier und in der DJ Abteilung. Ich finde es sehr interessant fast jeder hat gezeigt, was er kann, besonders Lars. Er begeistert sich sehr für Gitarren und Schlagzeug.
Aber für mich hat der Tag etwas bewirkt und zwar das ich Gitarre spielen lernen möchte und irgendwann in einer Band spiele XD
lch fand auch die Arbeiter sehr nett^^
Auf jeden Fall war der tag toll…=)
Außer bei der Abteilung mit diesen Klavieren…. =(
Das beste war noch das Poster von Rammstein mit Christopheer Schleich X3.” Jasmin
“Wir, die Klasse 6c, waren bei MusicTown im Lindetal-Center. Zuerst schlenderten wir durch die Welt der Gitarren und sahen viele verschiedene Arten: Bass-, Western- und E-Gitarren. Die klassischen Gitarren durften auch natürlich nicht fehlen. Aber dann kam, meiner Meinung nach, das Beste an unserem Ausflug: Wir gingen in das Paradies der Tasten. Pianos, Holzklaviere und Keyboards, auf denen ich etwas spielen durfte. Langsam gingen wir zum Tal der Schlagzeuge. Zwei von ihnen sahen
komisch aus: Komplett mit einer Art hartem Gummi überzogen, und wenn man mit den Stäben daraufschlägt, klingt es ganz dumpf. Ein Kopfhörer kann aber helfen, was alle ausprobiert haben.
Garantiert mochten es viele, mal DJ zu sein und der Schallplatte lustige Töne zu entlocken. Das coolste aber war, die Nebelschwaden in Farben zu sehen. Das sah sehr nach Disco aus.” Jule