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rockt!

Amtlicher Röhrensound und Transistor-Power – Die Warwick TubePath Amps

Warwicks andere Seite – Amtlicher Röhrensound und Transistor-Power – Die Warwick TubePath Amps


„Aus meinem Tubepath 10.1 Topteil und meinen Pro Series Cabinets bekomme ich einen warmen und vollen Sound. Es ist unglaublich, wie viele Low-End Reserven diese Amps haben.“
Nick Douglas (Doro)

„Ich spiele viel live und so brauche ich ein zuverlässiges, klangstarkes Rig. Ich hab den TubePath 10.1 bei ein paar Gigs gespielt und der Sound hat mich schlicht und ergreifend umgehauen. Ich spiele mit neutral eingestelltem EQ und der Tubepath gibt mir da einen sehr warmen und präzisen Sound.”
Andy Carr (Bruce Dickinson, ABC)

Amtlicher Röhrensound und Transistor-Power - diese Kombination ist bereits seit Jahren der bewährte Standard für Bass Amps auf Bühnen und im Studio. Diese sogenannten Hybrid-Amps verfolgen ein Konzept, bei dem eine mit Röhren bestückte Vorstufe mit einer leistungsstarken Transistor-Endstufe gepaart wird. Welche Vorteile dies hat, zeigt die TubePath Serie von Warwick eindrucksvoll: Während die Transistor-Endstufe konstante Leistungsreserven und Headroom auch bei hohen Lautstärken garantiert, gibt die Vollröhrenvorstufe dem Sound die gewünschte Wärme und Sattheit. Auch das Übersteuerungsverhalten ist röhrentypisch: Nicht harsch und plötzlich einsetzend wie bei reinen Transistorvorstufen, die daher ihre Gainreserven meist viel weniger ausschöpfen können, sondern mit Hilfe des Ga inreglers stufenlos von clean bis Overdrive regelbar.

Ein weiteres interessantes Detail findet sich auch in der Endstufe: Neben den obligatorischen Vorstufen-Röhren kommt hier zusätzlich eine Röhren-Endstufe mit EL-84 Röhre zum Einsatz, deren röhrentypischer Output anschließend auf eine leistungsstarke Transistor-Endstufe geschickt wird. Durch Drücken des 2nd-Stage-Schalters schaltet man die EL-84-bestückte Röhren-Endstufe direkt vor das Transistor-Bollwerk und verleiht so dem Sound des TubePath die typische Wärme eines reinrassigen Vollröhrenverstärkers. Auf diese Weise erhält man beides – einen warmen Röhrenklang auch in der Endstufe, gepaart mit jeder Menge geballter Endstufen-Solidstate-Power.

Dennoch ist der TubePath nicht nur für Freunde von Vintage Röhrensounds interessant. Vielmehr bieten die Amps ebenso moderne, transparente Sounds, die im Rock, Funk oder Metal ihren Druck voll entfalten können.

Nicht umsonst schwören Musiker wie Norwood Fisher, Nick Douglas oder Jennifer Arroyo auf den TubePath

Der TubePath 5.1 wartet mit stattlichen 500 Watt Ausgangsleistung auf, also genug, um jeden Club oder kleinere Halle auch ohne Abnahme über den DI Output zu beschallen. Und wem das noch nicht genug ist, der kann zum größeren Bruder TubePath 10.1 greifen. Hier stehen eindrucksvolle 1.000 Watt zur Verfügung, mit Leistungsreserven ohne Ende für alle Arten von Live-Performances.

Beide Bass-Amps aus der TubePath-Serie zeichnen sich durch eine einfache und intuitive Bedienung sowie durch äußerst flexible Klangmöglichkeiten aus. Darüber hinaus sind sie mit umfangreichen Features ausgestattet, die bei einem modernen Bass-Amp nicht fehlen dürfen. Frontseitig steht eine Vierband-Klangregelung zur Verfügung, bei der die Einsatzfrequenz der beiden Mittenregler (Mid1/2) mittels zweier Shift-Schalter ausgewählt werden kann (von 180 Hz auf 320 Hz bei Mid 1, von 600 Hz auf 1,1 kHz bei Mid 2). Zwei Boost-Schalter (Low/High), die dem Bass- bzw. Höhenregler zugeordnet sind, ermöglichen ein zusätzliches Anheben tiefer bzw. hoher Frequenzen. Ein stufenlos einstellbarer Contour-Regler dient dem gemeinsamen Anheben von Bässen und Höhen, wobei gleichzeitig die Mitten abgesenkt werden. Ihm zugeordnet ist ein Rough/Smooth-Schalter, der ein Variieren der Filter-Charakteristik ermöglicht. Diese umfangreich en Einstellmöglichkeiten gestatten die gezielte Klangbildung für einen individuellen Bass-Sound, der von einem brillanten Clean-Sound über einen knorrigen Tiefmitten-Growl bis hin zu einem dichten, warmen Punch reichen kann.

Ebenfalls praktisch: Ein Mute-Schalter schaltet alle Ausgänge mit Ausnahme der Phones-Buchse stumm und aktiviert den Tuner-Ausgang auf der Rückseite des Geräts

Damit auch auf dunklen Bühnen immer der volle Durchblick vorhanden ist, wird der Status aller auf der Vorderseite befindlichen Schalter durch Leuchtdioden angezeigt. Rückseitig befinden sich neben den obligatorischen Lautsprecheranschlüssen ein Line-Out zum Anschluss weiterer Endstufen bzw. Aktiv-Boxen sowie ein symmetrischer DI-Ausgang zum Weiterleiten des Bass-Signals an ein Mischpult. Ein DI Pre/Post-Schalter ermöglicht dabei ein Abgreifen des reinen Bass-Signals oder des über den parallelen Effekteinschleifweg bearbeiteten Signals.

Im Inneren der TubePath Amps sorgt eine temperaturgesteuerte Lüfterkühlung für die notwendige Kühlung des Endstufenblocks. Absolut überzeugen kann auch das mehr als ausreichend dimensionierte Netzteil, das ein Garant für eine klare und dynamische Leistungsentwicklung bei den TubePath Amps ist.

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