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Jonny Henning im Interview

Jonny Henning singt

Am 9. Juni erwies uns der Elvis-Tribute-Artist Jonny Henning die Ehre und besuchte Music-Town, um uns ein paar Fragen zu beantworten.

Also erst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein Interview genommen hast!

Jonny: Sehr gerne!

Magst du dich vielleicht kurz vorstellen?

Jonny: Gerne, ja: Jonny Henning – ist auch wirklich der Name, 40 Jahre, hier aus Neubrandenburg, vom Beruf Erzieher, eine Tochter, unverheiratet aber liiert…noch was? (lacht)

Schön, nee das reicht erst einmal, würde ich sagen. (lacht)

Wie bist du zur Musik gekommen? Wer hat dich musikalisch geprägt?

Jonny: Musik spielte in der Familie eigentlich immer eine große Rolle. Bin mit Elvis zum Beispiel ganz früh in Berührung gekommen. Ansonsten war Musik für mich immer ein Lieblingsfach. Ich hab auch gerne vor Leuten vorgesungen. Außerdem macht mein älterer Bruder selber Musik.

Der hat dich dann so mit angesteckt?!

Jonny: Sicher. Hab auch die ersten Auftritte von ihm besucht. Und wenn man dann selber das erste Mal erlebt, dass man auf der Bühne steht – auch vor hunderten Leuten - das ist schon ein schönes Gefühl!

Warum singst du ausgerechnet Elvis-Songs?

Jonny: Ich hab irgendwann mit 6 oder 7 Jahren bei meinem Vater ´ne Kassette von Elvis gefunden und die ist dann bei mir rauf und runter gelaufen. Es war was Anderes. Elvis war für die Leute immer so der tote, abgewrackte Rockstar und in meiner Jugend standen die Leute auf Depeche Mode oder was es da so alles gab. Das war für mich aber nie ein Grund zu sagen „ich versteck´ das“ oder so. Und Elvis war auch ein Mensch, der immer gegeben hat. Also es gibt Geschichten, da hat er am Tag 20 Cadillacs verschenkt und er hat sich immer für Krebskranke eingesetzt, für Leukämiekranke, Behinderte allgemein. Er kam ja auch aus ärmsten Verhältnissen. Ja und das ist was, wo ich mich auch vor verneigen kann.

Wirklich beeindruckend! Hattest du Gesangsunterricht?

Jonny: Nee, ich hatte keinen Gesangsunterricht. Eine Stimme entwickelt sich. Man hat ja so seine Techniken und man kann natürlich auch durch so einen Gesangsunterricht versaut werden. Klar, ein paar Atemübungen hab ich mir schon beibringen lassen aber ansonsten…

Würdest du dich selbst als Hobby- oder Profimusiker bezeichnen?

Jonny: Nee, also obwohl es natürlich offiziell angemeldet ist, würde ich es definitiv noch als Hobbymusiker bezeichnen, weil ich damit nicht meinen Lebensunterhalt verdiene – so bleibt es für mich immer noch eine Leidenschaft. Ich würde noch nicht einmal sagen Musiker. Ich würde immer sagen Sänger.

Bist du sozusagen dein eigener Manager oder hast du noch andere, die dir helfen?

Jonny: Ich mach alles alleine. Aber ich hab in den letzten 2 Jahren ganz viele Sponsoren gewinnen können. Z.B. Firma City Car – der Geschäftsführer ist ein großer Elvis-Fan und unterstützt mich seit einem Jahr mit einem Auto. Oder auch Music-Town. Ich fühl mich hier gut beraten und weiß, dass ich hier alles finde was ich brauche. Letzte Woche war ich hier und hab eigentlich nur ein kleines Teil gesucht und Carsten hat sich anderthalb Stunden für mich Zeit genommen. Hier hab ich wirklich alles was ich brauche. Deswegen kommt man gerne her. Hier ist es so: Ich komm rein; Kaffee bekomme ich, wenn ich will und ich kann mich hier auch wirklich 2-3 Stunden aufhalten. Ich hab hier auch schon echt viel gekauft und bin damit wirklich wunderbar zufrieden.

Na das hört man doch gerne! (lacht)

Hattest du schon Auftritte im Ausland?

Jonny: Nee, im Ausland noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden! (lacht)

Kommen wir zu der Frage „Was war dein schlimmster Auftritt“?

Jonny: Also der Schlimmste war ein Auftritt im Möbelhaus „XXL Rück“ hier in Neubrandenburg, den ich aber dankend angenommen habe. Durch solche Dinger wirst du einfach stark: Verkaufsoffener Sonntag, neben dir steht ein Glücksrad und eine Grabbelbox und du stehst im Eingangsbereich und versuchst dein Programm durchzuziehen. Die Leute kommen einfach nur rein und rennen an dir vorbei und es nimmt dich eigentlich gar keiner wahr. Und schön ist nachher bloß, wenn du dann doch ein paar ältere Damen hast, die sich auf die Couch setzen und auch applaudieren. Also es war für mich zwar ein schlimmer Auftritt, was den Auftritt an sich betrifft aber es war trotzdem ´ne schöne Erfahrung.

Und was war dein schönster Auftritt?

Jonny: Also es gab viele schöne. Letztes Jahr im November hab ich ´ne eigene Veranstaltung gemacht hier in Neubrandenburg im Marstall. „Stranger in my own Hometown“. Das war wirklich schön. Erstmal weil´s ne eigene Veranstaltung war mit eigener Werbung und Promotion etc. Dann natürlich ausverkauftes Haus mit 130 Leuten und das bei einem Ticketpreis von 18 Euro – trotzdem nicht viel hängen geblieben. Das war ein cooler Auftritt. 3 ½ Stunden durchgezogen – war mit Catering und allem Drum und Dran. Das war schon wirklich einer der schönsten Auftritte.

Würdest du die Arbeit als Sänger als deinen Lebenstraum bezeichnen?

Jonny: Also es ist schon mein Leben - ich gehe darin auf. Das Schöne ist aber eben auch, dass du dadurch auch ganz viele Sachen unterstützen kannst. Ich bin jetzt am 1. Juni in Berlin in der Kinderkrebsstation der Charité - ich arbeite seit zwei Jahren mit dem Verein „Uckermark gegen Leukämie“ zusammen. Die haben letztes Jahr in Prenzlau ein großes Benefizkonzert gemacht, wo ich halt unentgeltlich aufgetreten bin und die haben glaube ich 13.000 Euro gesammelt für ein Hospiz und wir haben auch für diese Kinderkrebsstation „Sorgenfresser“ gesammelt – da sind über 70 Stück zusammen gekommen und die übergeben wir am 1. Juni zum Kindertag. Am 15. Juli bin ich bei Wismar im Dorf Mecklenburg, da findet zum 4. Mal „Tätowierte gegen Krebs“ statt. Das ist wie so eine Tattoo-Convention mit Showprogramm etc. Und dann eben am 29. Juli nochmal im Zoo in Eberswalde – das nennt sich „Benefiz für´s Hospiz“. Hört sich vielleicht abgedroschen an aber für mich ist es einfach immer wichtig im Leben was zu hinterlassen. Ich hab z.B letztes Jahr ´nen krebskranken Jungen kennengelernt und hab ihn gefragt was sein Traum im Leben ist. Und er meinte dann „´Ne Schwalbe. ´Ne Schwalbe zum auf dem Hof fahren.“ Ich bin dann zum Dienst gefahren und es ging mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf und dann hab ich über Facebook dazu aufgerufen Geld zu sammeln. Und ich hab innerhalb von 10 Tagen 2000 Euro zusammen bekommen. Das war was für mich, wo ich mir selber auch sage: „Wenn wir uns alle so´n bisschen auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren würden, dann würden wir ´ne ganze Menge erreichen – auch durch Musik!“

Na das nenne ich doch mal ein schönes Schluss-Statement. Danke, dass du bei uns warst!

Nina vom Music-Town Team

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Die FENDER American Elite Stratocaster HSS in Olympic Pearl

IBANEZ RGDIX6MRW-CBF

Fender Elite.

  • Neu designte Tonabnehmer
  • Compound Radius Griffbrett und Hals
  • Neu geformte Konturen
  • Neuer Name

Das alles zeichnet die neue Elite Reihe von Fender aus und macht sie vielleicht sogar zur besten Produktionsserie bisher?!

Mein erster Blick fällt auf die Fender Elite Stratocaster HSS Shawbucker RW in Olympic Pearl. Mit dieser Strat zeigt Fender das es ihnen nicht an modernen Features fehlt! Viele Besonderheiten zeichnet die gesamte Serie aus, doch eines der herausstechendsten Merkmale sind die Pickups. Mit der 4. Generation der Noiseless Single Coils hat Fender gezielt auf den Erhalt ihres klassischen Sounds hingearbeitet und sie zugleich von jeglichen, Single Coil typischen Störgeräuschen befreit.
Dazu ist die Fender Elite Stratocaster HSS Shawbucker mit einem kräftigen Humbucker ausgestattet der sie problemlos selbst in härteste Gefilde bringt.

Ein Griff an den Hals der Gitarre zeigt eine weitere Neuerung, das Compound Radius Griffbrett (9,5“- 14“). Das Griffbrett wird in den höheren Lagen immer flacher, was das Spielen von schnellen Licks noch komfortabler macht. Doch mit dem Griffbrett hört es nicht auf! Der Compound Hals hat zwei Profile, C und D. In den oberen Lagen mit einem C-Profil startend wird er nach unten hin immer mehr zu einem D-Profil, was wieder zu einem sehr komfortablem Spielgefühl in den hohen Lagen führt.

Dazu besitzt die Fender Elite Stratocaster HSS Shawbucker noch zwei mysteriöse Schalter, den so genannten S-1 Switch und den Passing-Lane Schalter. Der S-1 Switch eröffnet neue Schaltmöglichkeiten der Pickups, und gibt dadurch mehr Soundoptionen. Für den Bridge Pickup ist der Passing-Lane Schalter mit der Funktion ausgestattet den Volume und Tone Schaltkreis zu überbrücken und mit voller Kraft an den Ausgang der Gitarre zu gelangen, ideal für sustainreiche und kräftige Solis!

Zur Abrundung des Konzepts kommt die Elite Strat noch mit Locking Tuners, die den Saitenwechsel erleichtern und für mehr Stimmstabilität sorgen und einem überarbeitetem Hals-Korpus Übergang, der wiederum für mehr Komfort in den hohen Lagen sorgen soll.

Die neue Elite Reihe bietet das klassische Fender Schema im modernen Gewand.

Die beste Fender Serie? Vielleicht, aber das findet man am besten bei einer Testrunde heraus!

Philipp vom Music-Town Team

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Die Ibanez RGDIX6MRW-CBF Iron Label

IBANEZ RGDIX6MRW-CBF Iron Label

Mal ehrlich – ist sie nicht ein Prachtstück?

Ich durfte mir also eine Gitarre aussuchen, über die ich schreiben möchte. Diese Entscheidung fiel nicht schwer. Schon als die mordsmäßige Iron Label Ibanez RGDIX6MRW-CBF das erste Mal ausgepackt und im Verkaufsraum platziert wurde, fiel mir die Kinnlade gefühlt bis auf den Boden – wir haben sie wirklich im Laden! Fragt sich nur für wie lange!?

Beim ersten Anspielen wird klar: Dieses edle Teil will nicht gestreichelt werden -
die Werksstimmung D ist eindeutig Anzeichen einer härteren Gangart – dieses Teil MUSS gerockt werden!

Ich nehme sie in die Hand und bin sofort hin und weg, so geschmeidig fühlt sich allein dieser wohlgeschliffene, originelle Layered-Ash Body an. Das Neckische an diesem Model aus der Reihe der RGD-Serie ist die gemaserte, bräunlich schimmernde Rosewood-Decke - ein echter Eyecatcher.

Nicht weniger aufsehenerregend ist das Material dieses absolut grandiosen Halses – Birdseye-Maple – Vogelaugenahorn. Allein der Name klingt doch einmalig, oder? Optisch macht es definitiv etwas her. Was das Spielen betrifft, bin ich sogar noch beeindruckter als ich es sonst schon bin:
Die Ibanez RGDIX6MRW-CBF, mit einer Mensur von nicht weniger als 26,6“, hat ein dermaßen glattes Griffbrett, dass man problemlos von einem zum nächsten bezaubernden Ton gleitet. Dabei ist die Rückseite des geschraubten, 3-teiligen Maple/Bubinga Halses ungewohnt rau, was sich positiv auf manch schwitzige, abgewätzte Hand auswirkt. Einfach ein tolles Spielgefühl - mir erscheint es, als könne man mir die Gitarre nur noch entreißen…

Weiterhin strotzt dieses powervolle Unikat, welches übrigens mit einem 7-saitigen, großen Bruder daherkommt, nämlich der Ibanez RGDIX7MPB-SBB, mit 2 flotten DiMarzio Fusion Edge Humbuckern, die sanftere Gefilde zwar durchaus bedienen können, ihr gewaltiges Potenzial jedoch erst so richtig mit steigendem Gain entfalten. Der 3-Wege-Schalter lädt zu interessanten Experimenten ein. Die Ibanez RGDIX6MRW-CBF besitzt nur einen Volume-Poti, was der ein oder andere wild gestikulierende Fingerakrobat sicherlich begrüßt und ein anderes, äußerst vorteilhaftes Special sind die Gotoh Locking Machine Heads, die einen extrem einfachen und schnellen Saitenwechsel ermöglichen.

Also ich bin verliebt.

Nina Kubatzki (Music-Town Team)

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Panzerballett Typewriter II Contest

Es begann mit einem Konzert im Rostocker „Ursprung“. Mein Onkel Bodo hatte damals mitgeholfen, dieses Konzert zu organisieren, um eine geniale und verrückte, extravagante Band aus München zu uns zu holen. Es handelte sich um die Band „Panzerballett“, welche uns in Neubrandenburg vor drei Jahren schonmal auf dem Jazzfrühling beehrt und meine gesamte Familie begeistert hatte. Die Band zeichnet sich besonders durch ihre markante Stilrichtung aus - dem „Wellness-Death-Jazz“ oder auch „Jazz-Metal“. Polyrhythmische und hochkomplexe Musikstrukturen stehen hier an der Tagesordnung. Bandleader, Gitarrist, Komponist und Arrangeur Jan Zehrfeld nennt als Inspirationsquelle, neben Mats Morgan und Tribal Tech, immer wieder Progressive-Metal-Bands wie Meshuggah und Planet X, was man spätestens beim Meisterwerk „Euroblast“ unbedingt heraushörte und mich schon nach den ersten Songs sofort überzeugte.

Jedenfalls gab es gen Ende des Konzerts eine Ansage: Panzerballett startet einen Contest für den Song Typewriter II. Die Noten dazu liegen der Limited-Edition-Version des neusten Albums „Breaking Brain“ bei. Jeder könnte diesen völlig irrsinnigen Song (im positivsten Sinne) mit seinem Instrument covern und hätte somit die Chance, eine Ibanez RG8 zu gewinnen.
Eine 8-saitige E-Gitarre.
Vollkommen begeistert und von einem wahnsinnigen Konzert angestachelt, rannte ich nach Ende der Veranstaltung zur Bühne und versicherte mich, dass auch die Noten für die Gitarre in der CD sind. Ja. Bis zum 1.März.2016 hatte ich Zeit.
Bodo kaufte sich die CD und schenkte mir die Noten. Danke dafür!

Auf der gesamten Rückfahrt hörte ich den Song rauf und runter. Der Blick auf die Noten schreckte mich vorerst ab. Zum Glück hatten wir erst Anfang Dezember.
Mitte Januar nahm ich mir die ersten Noten des A3 großen Blattes vor, doch ich merkte schnell, dass ich so nicht weit kommen würde. Jedenfalls nicht vor Juni nächsten Jahres.. Meine Notenkenntnisse waren schändlicher Weise auch schon etwas eingestaubt. Tabs sind einfach zu verlockend. Selbst Schuld.

Ich machte mir also das Programm Guitar Pro zu Nutzen. Hiermit konnte ich jede Note und jede Pause einzeln eintippen. Das heißt, ich musste wahllos Zahlen in die „Tablinien“ tippen, in der Hoffnung mir wird daraufhin auf den darüber liegenden Notenlinien die korrekte Note vom Blatt angezeigt. Anfangs war das viel Ausprobieren. Später konnte ich immer mehr abtippen, wenn ich nicht zu faul war, meine schnell ermüdenden Augen („Arbeitszeit“: abends/nachts) durch das Schlachtfeld der schwarzen Punkte und Striche zu schicken. Erschwerend kam noch hinzu, dass ich die tieferen Noten, die eigentlich für die 7. Saite einer Gitarre gedacht war, auf die 6. Saite meiner Gitarre verlagern musste, da ich keine 7-Saiter besaß. Dieses eintippen war echt ein zähes Stück; zumal der 1. März immer näher rückte und ich das Stück ja auch noch spielen können musste. Bisher erschloss sich mir aus dem strukturierten Wirrwarr von tausenden, für den Otto-Normal-Hörer nicht immer wohlklingenden Tönen nämlich noch nicht einmal annähernd eine zusammenhängende Melodie. Das war purer Wahnsinn und hatte bei übermäßigem Konsum auf jeden Fall eine absolute Gehirnschmelze zur Folge.
Ein bisschen lag es aber vielleicht auch an der schlechten Wiedergabequalität meiner Anlage.

Irgendwann aber war es so weit.

Nach geschätzten 30 Stunden (Kein Scherz) des Eintippens, reichte nun ein betätigen der Leertaste meines Laptops und der Song wurde mir in voller Länge und in korrekter Geschwindigkeit und Rhythmik vorgespielt. Jetzt konnte ich loslegen mit dem Nachspielen. Dazu brauchte ich wohl nicht einmal ein Drittel der Zeit. Ich musste mein Spielen später lediglich etwas auf Schnelligkeit trimmen aber das ging dann auch schneller als gedacht. Trotzdem war ich froh, dass Panzerballett den Einsendeschluss auf den 15. März verschob; immerhin musste ich den Song auch noch aufnehmen und ein Video dazu drehen.

Ich hatte bei meinem Arbeitskollegen Martin, der ein eigenes Tonstudio besitzt, schon früh angekündigt, dass ich malwieder einen Termin zur Aufnahme der Gitarrenspur brauchte. Das klappte natürlich wie immer ohne Probleme und lieferte mir eine perfekt abgemixte Tonspur für mein Video. Nicht lange, da konnte ich das fertige Video bei YouTube hochladen und Herrn Zehrfeld den Link dazu schicken.

Doch dann kam der Hammer. Ich hatte mich scheinbar an einer unvollständigen Version des „Typewriter ll“ orientiert; einer Version, mit Musikvideo bei YouTube, bei der der virtuose Solopart ausgelassen wurde – ich hatte ihn also auch nicht gespielt bzw. war mir nicht einmal bewusst, dass er existiert.
Das war es dann wohl mit dem Contest. Man, habe ich mich geärgert.. Mir wurde zwar noch nahe gelegt, das Solo nachzuholen, da ich dann eventuell sogar eine Chance hätte zu gewinnen, aber dafür war leider keine Zeit mehr. Der Contest lief nur noch zwei Tage.
Ich habe dann verständlicherweise auch nicht gewonnen. Aber auch nicht wirklich verloren.
Ich habe auf jeden Fall an Erfahrung gewonnen und irgendwie bin ich auch ein bisschen stolz auf mich, dass ich vor Vollendung des Covers nicht eingewiesen werden musste… (^^) Ich habe mir selbst bewiesen, dass ich kann, wenn ich wirklich will und meine selbst aufgestellte Herausforderung gemeistert. Das ist doch mal ´ne coole Erkenntnis, oder?

An dieser Stelle noch eine ausdrückliche Empfehlung an alle Leser, die sich gerne mal die Windungen im Hirn zerschreddern lassen wollen:
Panzerballett spielen dieses Jahr auf dem WACKEN OpenAir!

Also…
Don´t miss it! ;-)

Hier geht es zu meinem YouTube-Channel! :-)

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Digitalpiano CASIO GP-500 in Zusammenarbeit mit C. Bechstein entwickelt

Bei den beiden GP-Modellen von CASIO ist ein möglichst authentischer Flügelklang das Ziel. Es sollte ein E-Piano entwickelt werden, das mehr ist, als nur ein elektrisches Klavier. Um Klang und Spielgefühl eines Flügels nachzuahmen, wurde das Klangverhalten der Top-Flügelmodelle erforscht und nachgebildet. Dabei arbeitete Casio in enger Zusammenarbeit mit C. Bechstein, eine der weltweit führenden Flügelmanufakturen.

Mit dem GP-500 stellt Casio das neue Spitzenmodell vor. Sowohl der Klangcharakter, als auch die Tasten, kommen der eines Flügels extrem nahe. Der Spieler erlebt von der ersten Sekunde an ein absolut authentisches Spielgefühl.

Besonders die Tastatur, die auch bei C. Bechstein Flügeln eingesetzt wird, ist ein echtes Highlight - das merkt man beim Anspielen sofort. CASIO verwendet Holz anstatt Kunststoff oder Holzimitat und bedient sich der für das Hybrid-Piano entwickelten Hammertechnik. Wenn du den Deckel öffnest, kannst du sehen, wie sich die Hämmer bewegen. Ob ganz sanftes Antippen der Tasten, kräftiges Stakkato oder auch Legato, der Klang ist extrem authentisch, egal, wie gespielt wird. Er verändert sich sogar, wenn der Flügeldeckel geöffnet wird. So kennt es jeder Klavierspieler von Klavieren und Flügeln. Um den Klang eines Flügels noch stärker wahrzunehmen, wurden sechs Lautsprecher so angeordnet, dass sich der Schall primär nach oben und unten ausbreiten kann, wie bei einem Flügel. Mit diesen Details bringt CASIO die Entwicklung des E-Flügels an die Spitze. Unter den Bezeichnungen „Berlin“, „Hamburg“ und „Vienna“ findest du die Flügelmodelle, die als klangliche Vorbilder dienten.

Beim GP-500 kannst du deine eigenen Einstellungen als Scene Setting speichern. Ein Hall Simulator, Concert Play, eventuelle Layer, Kopfhörer-Modus, Echtzeit-Aufnahme, Split und Duetteinstellungen bieten dir diverse Möglichkeiten, dich kreativ auszudrücken. Außerdem gibt es eine lange Reihe an Klangfarben, Sounds, darunter Orgeln und Bässe, und natürlich die verschiedenen Flügel-Varianten. Du hast die Möglichkeit, dich musikalisch voll auszuleben und eine ganz neue Art des Klavierspiels zu erleben. Mit der Concert Play Funktion kannst du zum Beispiel verschiedene Stücke mit dem Klang eines Orchesters üben. Dabei stehen dir Werke verschiedener Künstler, unter Anderem Tschaikowsky oder Smetana, zur Verfügung. Diese können einfach aus dem Internet heruntergeladen und über einen USB-Stick übertragen werden.

Auf beeindruckende Weise zeigt Casio, wie gut ein Flügel mit einem E-Piano nachgeahmt werden kann. Bei dem Casio GP-500 wurde dabei sehr auf Details geachtet. Der Spieler fühlt sich, als würde er an einem Flügel setzen. Dafür sorgen vor allem die Tastatur aus hochwertigen Holzmaterialien und die Möglichkeit, das Resonanzverhalten der unterschiedlichen Bauteile in den Klang mit einzubeziehen.  Finde selbst heraus, welche tollen Eigenschaften noch auf dich warten und lass dich vom Klang dieses Pianos überraschen!

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NINO Percussion von MEINL

Mit den NINO Percussion Instrumenten bietet die Firma MEINL ein außergewöhnliches, buntes Sortiment speziell für Kinder und junge Jugendliche an - ideal für Kindergärten, Schulprojekte, Musiktherapien und andere musikalische Aktivitäten. Es handelt sich allerdings nicht um Spielzeuge, sondern um vollwertige Instrumente, die sicher, strapazierfähig und bespielbar für Kinder entworfen wurden. Sie sind gestimmt und unterscheiden sich ausschließlich in Größe und Design von den Instrumenten für Erwachsene.

Die attraktiven Instrumente überzeugen mit hochwertiger Qualität, vielen Soundoptionen, Klangqualität und Leistungsfähigkeit! Egal, ob allein oder in der Gruppe gespielt wird, das Musizieren macht den Kindern und Nachwuchsmusikern Spaß und fördert viele ihrer Eigenschaften! NINO Percussion konzentriert sich auf die musikalische Früherziehung, die in der frühkindlichen Entwicklung sehr wichtig ist. Nicht nur das Wahrnehmungsvermögen, motorische Fähigkeiten und die Fähigkeit, Neues zu erlernen werden gefördert, sondern auch das Selbstvertragen und die sozialen Kompetenzen der Kinder werden unterstützt, wenn sie früh anfangen, Musik zu machen.

Nino Classroom CajonNINO Percussion bietet dafür eine tolle Auswahl an Cajons, Shakern und Maracas. Während die T-förmige Slap-Top Cajon auf dem Schoß platziert wird und einfach mit beiden Händen von einer Person gespielt werden kann (mit tiefem Basssound und hohen Tönen), unterteilt sich die Classroom Cajon in 8 Cajons in unterschiedlichen Farben, die ein unvergleichbares Spielerlebnis in der Gruppe garantieren! Die Kinder können dabei ihre Lieblingsfarbe aussuchen und mit ihren Freunden musizieren oder dabei neue Freunde finden. Eine perfekte Ergänzung für die NINO Cajons sind die Percussion Mallets aus Filz oder Gummi, mit denen man noch mehr Sounds durch Anschlagen erzeugen kann.

NINO SSchool Bus ShakerDer School Bus Shaker besteht zu 100% aus Birkenholz und wurde optimal für die kleinen Kinderhände entworfen. Genau wie bei den Plastic Egg Maracas, die aus einem speziellen Kunststoffmaterial bestehen, sorgt die Füllung für vollen Klang! Letztere ist auch als Assortment, bestehend aus 12 grasgrünen, 12 orangen, 12 roten, 12 himmelblauen und einem großen Korb, verfügbar.

Mit dem NINO Percussion Instrumenten werden die kleinen Musiker von morgen sicher viel Spaß haben und lernen!

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FENDER Merchandise - viele coole Fanartikel

FENDER - Mechandising - FanartikelSeit fast 70 Jahren hilft die Marke FENDER Musikern dabei, Rock’n’Roll, Rhythm und Blues, Jazz, Country und viele weitere Musikstile zu definieren und ihre Leidenschaft für die Musik der Welt mitzuteilen. Wenn auch Du auf Fender-Instrumenten spielst und von der Marke begeistert bist, dann schau’ doch mal bei uns im Laden oder im Online-Shop vorbei und durchstöbere unsere Fender Merchandise-Palette! Viele coole Fanartikel warten auf Dich!

Mit den Fender Blechschildern und fetzigen Magneten kannst Du Deinen Proberaum oder die Garage aufpeppen, während Du aus coolen Trinkbechern, Tassen oder Schnapsgläsern im Fender-Design mit deinen Bandkollegen anstößt. Natürlich haben wir auch passende Flaschenöffner und Feuerzeuge für Dich! Mit dem Fender Nummernschild im American Style und dem Nummernschildrahmen kannst Du auf der Straße rocken und andere Autofahrer begeistern. An Deinem Autoschlüssel hängt natürlich einer von den coolen Schlüsselhängern, die Du bei uns findest. Entweder mit Fender-Logo oder bunten Metall-Plektren für den leidenschaftlichen Gitarrenspieler! Und natürlich bieten wir Dir auch eine Auswahl an angesagten Kleidungsstücken, die Deinen Rock’n’Roll-Look so richtig zum Ausdruck bringen! Bei Music-Town findest du Fender T-Shirts, Basecaps, Truckerkappen und Hüte - verfügbar in verschiedenen Farben, Größen und Motiven. So wirst du zum ultimativen Fender- und Musikfan!

FENDER KaffeetasseFender’s Mission ist es, die Erwartungen von Musikliebhabern auf der ganzen Welt zu übertreffen und Ihre Vision ‚THE SPIRIT OF ROCK-N-ROLL‘ in die Welt hinaus zu tragen - Trage auch Du ihn!

Alle FENDER Fanartikel in unserem Onlineshop …

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Katha stellt Euch das ROLAND LX-7 Digital Piano vor

Katharina testet für euch das LX-7 von Roland, ein echtes Meisterstück unter den Digitalpianos. Sie zeigt euch die tollen, vielseitigen Features und Möglichkeiten, die Roland euch für ein perfektes, einzigartiges und außergewöhnliches Klavierspiel bietet - von etlichen verschiedenen Sounds, über die Aufnahmefunktion, bis hin zur Verbindung zu ihrem mobilen Geräten über Bluetooth. Schaut rein und lasst euch inspirieren!

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ROLAND LX-7 Digital Piano

ROLAND - LX-7 Digital PianoDie LX-Serie ist das aktuellste Ergebnis einer Entwicklung, an der Roland seit 1972 arbeitet: der Entwicklung eines ultimativen Digital Pianos. Das Modell ROLAND LX-7 ist eines der aufregendsten bisher. Es überzeugt mit dem Erscheinungsbild und dem Klang eines akustischen Klaviers und gleichzeitig mit allen Vorteilen, die nur ein digitales Instrument bieten kann.

Durch das neue Acoustic Projection System mit insgesamt 6 Lautsprechern wird das dichte Klangerlebnis eines akustischen Flügels naturgetreu nachgebildet. Die neueste Entwicklung der SuperNATURAL Piano Modelling-Technologie verleiht dem ROLAND LX-7 eine sehr komfortable Tastatur, die ein bisher unerreichtes Spielgefühl vermittelt. Der Klang ist nun weitaus dichter und detailgetreuer. Neben den Klavierklängen gibt es zusätzlich eine Vielzahl weiterer Klänge, unter anderem Streichinstrumente, Blasinstrumente und Orgelklänge. Durch die neue Tastatur, einer Kombination aus Holz und modernem Verbundmaterial, erhalten Sie das Spielgefühl einer Klaviertaste und der Rahmen der Tasten aus strapazierfähigen Formteilen garantiert über die Jahre sehr gute Spielbarkeit. Eine intensive Pflege, die klassische Holz-Tastaturen benötigen, ist hier nicht notwendig. Alle Nachteile klassischer Tastaturen fallen somit weg, Optik und Spielgefühl bleiben erhalten.

Integriert in dieses überzeugende Digital Piano ist außerdem eine Bluetooth®-Schnittstelle, mit der es Ihnen nun ermöglicht wird, eine drahtlose Verbindung zu Tablets und Smartphones herzustellen und ihr Klavierüben durch Einbindung von iOS/Android-Apps, Tutorial-Videos oder einfacher Soundwiedergabe zu erleichtern und zu bereichern. Ein weiterer unschlagbarer Vorteil Rolands Digital Pianos ist, dass Sie dieses mit Kopfhörern spielen und die Lautstärke selbst regeln können. Allerdings wird nicht einfach der Klang der Lautsprecher in die Kopfhörer geleitet, wie es bei bisherigen Digital Pianos der Fall war, nein. Roland bietet in seinen neuen Digital Pianos die Headphones 3D Ambience-Technologie. Mit dieser wird der Klang so gestaltet, als käme er direkt aus dem Instrument.

ROLAND - LX-7 Digital Piano inkl. Kopfhörer & PianobankTrotz all der fortschrittlichen Technik überzeugt das ROLAND LX-7 wie die anderen Modelle dieser Serie durch den traditionellen Stil der Gehäuseausführung. Es ist ein sehr elegantes Homepiano mit klassischem Klang und Erscheinungsbild, das speziell auf die Bedürfnisse des leidenschaftlichen Klavierspielers zugeschnitten wurde und vor allem auch für Anfänger ideal geeignet ist. Es ist in den Farben Schwarz Hochglanz, Schwarz Matt und Nussbaum Dunkel erhältlich.

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CASIO GP-300 CELVIANO Grand Hybrid Digitalpiano

CASIO GP-300 CELVIANO Grand Hybrid DigitalpianoDas Digitalpiano GP-300 ist eines der ersten beiden Modelle, mit der der Klavier-Hersteller Casio die neue CELVIANO Grand Hybrid-Serie vorstellt. Diese ist der Beginn einer neuen Ära, da die jeweils besten Eigenschaften von digitalen und akustischen Klavieren in einem Instrument vereint werden.

In diesen neuen Pianos wird nach 35 Jahren Erfahrung in der digitalen Klangerzeugung der Klang, das Erscheinungsbild und das Spielgefühl eines Konzertflügels mit digitaler Spitzentechnik kombiniert. Durch das hochwertige Verstärkersystem mit 6 Lautsprechern wird ein sehr komplexer Klang kreiert, wie man ihn nur von akustischen Klavieren kennt. Darüber hinaus verfügt das GP-300 über das Grand Acoustic System, welches die Abstrahlcharakteristik der Ober- und Unterseite des Resonanzbodens simuliert und somit das Klangverhalten eines Flügeln naturgetreu nachbildet. Es wird ein mehrdimensionales Klangerlebnis geschaffen. Mit der AiR Grand Sound Source, die von Casio entwickelt wurde, können in den neuen Grand Hybrid-Digitalpianos die Klangeigenschaften von drei legendären Konzertflügeln originalgetreu erlebt werden, die des „Hamburg Grand“, des „Berlin Grand“ und des „Vienna Grand“. Der „Berlin Grand“-Sound wurde in Zusammenarbeit mit C. Bechstein entwickelt, einem deutschen, international agierenden Unternehmen, welches für die Herstellung hochwertiger, luxuriöser Konzertflügel bekannt ist. Bechsteins ultimatives Meisterstück D282 diente als Vorlage für den „Berlin Grand“ Flügelklang.

Eine weitere Besonderheit des GP-300 ist die integrierte Natural Grand Hammer-Tastatur, deren Materialien (hochwertiges Fichtenholz) und Herstellungsverfahren die gleichen sind, wie die, die traditionell für C. Bechsteins Konzertflügel verwendet werden.

Schließen Sie Ihre Augen und Sie werden das Gefühl haben, an einem drei Meter langen Konzertflügel zu sitzen, denn selbst die mechanischen Geräusche des Flügels werden reproduziert. Man hört, wie sich der Hammerfilz von der Saite abhebt, wenn man das Haltepedal betätigt. Auch die Stellung des Pianodeckels können Sie variieren und das Absenken und Anheben eines Flügeldeckels somit akustisch nachbilden.

Durch das Zusammenspiel aller klanglichen und technischen Eigenschaften gibt das GP-300 die feinsten Nuancen der weltweit berühmtesten Flügel wieder. Weitere Features wie 26 Klänge, Concert Play-Funktion, Scene Setting und Hall Simulator lassen kaum Wünsche an ein ambitioniertes Klavierspiel offen. Akustische Exzellenz trifft bei der neuen CELVIANO-Serie auf digitale Spitzenklasse. Holen Sie sich jetzt den atemberaubenden Klang eines Konzertflügels in ihr Wohnzimmer!

Zum CASIO GP-300 CELVIANO Grand Hybrid Digitalpiano im Onlineshop …


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